von Redaktion | Mai 6, 2021 | Allgemein
Wenn es nach wem Willen von Rot-Rot-Grün geht, sollen in Nordthüringen noch mehr Windkraft-Anlagen gebaut werden, um die sogenannte »Energiewende« voranzutreiben. So soll bei uns 1,59 Prozent Prozent der (Wald)Fläche für Windenergie bereitgestellt werden, damit man die gesetzte Zielmarke im Thüringer Klimagesetz erreicht. Dass aber der Wald bekanntlich das angeblich so schädliche CO2 – welches regelrecht lebensnotwendig für sämtliche Pflanzen ist – der Luft entziehen, wird geflissentlich ignoriert.
Sieht so etwa Umwelt- und Naturschutz aus? Wenn es nach der realitätsentrückten Regierung in Erfurt geht, dann lautet die Antwort: ja!
Wir setzen uns dafür ein, das Leben von Tieren zu schützen und den Raubbau im Südharz zu stoppen.Auch die nachhaltige Stromversorgung für den Industriestandort Deutschland zu sichern, betrachten wir als unsere Aufgabe. Denn erneuerbare Energien werden auf absehbare Zeit nur einen Bruchteil dazu beitragen.
von Redaktion | Mai 4, 2021 | Allgemein
Heute gibt es etwas zu feiern! Am 4. Mai 2021 zählte die Facebook-Seite des Regionalverbandes Landkreis Nordhausen über 2.000 Follower. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre Likes, Ihre Kommentare, das Teilen unserer Beiträge. Ohne Ihre Hilfe würden wir die Arbeit unserer Partei und der Fraktionen in Kreistag und Stadtrat nicht mit dieser Reichweite unter die Leute bringen können. Daher: DANKE! 
Die Nordhäuser AfD ist damit die stärkste Partei im Landkreis bei Facebook:
AfD: 2002 Likes
CDU: 892 Likes
Die Linke: 698 Likes
Grüne: 476 Likes
SPD: 465 Likes
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Grafik: freepik.com
von Redaktion | Mai 3, 2021 | Allgemein
Am 1. Mai waren wir am Theaterplatz/Zwinger mit einem Infostand vertreten.
von Redaktion | Apr. 24, 2021 | Allgemein
Beschmierte Lichtmasten und Mauern im gesamten Stadtgebiet, zerstörte Bäume im Park Hohenrode, verunstaltete Altstadtmauer, demolierte Sitzbänke und vieles mehr: Das Rathaus muss endlich handeln und darf nicht mehr passiv bleiben. Für eine lebenswerte Stadt…
„Seit Juni 2019 haben wir die Stadtverwaltung mehrmals um eine Veranstaltung gebeten, bei der sich Polizei, Ordnungsamt, die Träger der Jugendarbeit, die Stadtführung und die Stadträte zum Thema besprechen und Lösungswege entwickeln, um den schon damals um sich greifenden Vandalismus einzudämmen. Es ist seit zwei Jahren nichts geschehen. Außer, dass man mit öffentlichem Beklagen und Veröffentlichung der Schäden den Tätern noch eine Plattform geboten hat“, sagte der Nordhäuser AfD-Fraktionschef Jörg Prophet. „Jetzt erlebt Nordhausen gerade wieder eine neue Welle der Zerstörungswut. Der Niedergang der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist nun offensichtlich. Die Situation ist inakzeptabel, das Stadtbild ist empörend. So kann es nicht bleiben.“
Zeitgleich würden Hunderttausende Euro aus den klammen Stadtkassen für „Straßenarbeiter“ und linke Jugendprojekte durchgewinkt, werden Graffiti-Sprühobjekte ohne Schöpfungshöhe zu Kunst erhoben und beklatscht, ist kein Strom- oder Digitalkasten mehr vor FSV-Schmierereien sicher. Täter sollten öffentliche Arbeitsstunden leisten und so zur Vernunft gebracht werden.
„Ich erwarte von der Rathausleitung, dass sie offen eingesteht, dass sie an diesem Thema nicht interessiert ist, sich nicht zuständig fühlt bzw. die Kontrolle verloren hat. Sollte dieses Eingeständnis erfolgt sein, sehen wir den Landkreis in der Pflicht. Dieser unterhält inzwischen einen eigenen Ordnungsdienst, der auch im Stadtgebiet zur Corona-Verfolgung unterwegs ist. „Die Mitarbeiter sind bis in die Nachtstunden unterwegs und müssten dann diese Aufgabe mit übernehmen.“
Seit Jahren trete die AfD für ein aktives Agieren von Jugendamt, Sozialamt, städtischem Ordnungsamt, den freien Trägern der Jugendarbeit und natürlich der Polizei ein. „Das Echo war gleich null. Wir hatten uns auch eine stärkere Rolle für die Außedienstmitarbeiter im städtischen Ordnungsamt gewünscht, eine Qualifizierung ihrer wichtigen Tätigkeit hin zu Sicherheitspartnern für die Bürger und Jugendlichen – nichts ist passiert. Selbst angesichts der Pandemiebeschränkungen mit ihren verheerenden Auswirkungen auf das soziale Miteinander, auf das Leben der Kinder und Jugendlichen, hat zu keinerlei Sensibilisierung der Lokalpolitik geführt.“
von Redaktion | Apr. 12, 2021 | Allgemein
Am 12. AfD-Bundesparteitag in Dresden nahmen für den Regionalverband die Delegierten Andreas Leupold, Jörg Prophet, Torsten Stange und Axel Haake (Stellvertretung) teil. Der Parteitag stand unter der Losung: „Deutschland. Aber normal.“
Dieser Name ist Programm: Wir wollen unser Vaterland endlich wieder auf den Weg der Vernunft zurückführen, den es dank Merkels linksgrüner Politik in so vielen, zentral wichtigen Politikfeldern verlassen hat.
Knapp 600 Parteitags-Delegierte berieten und entschieden dazu zwei Tage lang über rund 170 Änderungsanträge, die es zum Leitantrag der Bundesprogrammkommission gegeben hatte.
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