Während unseres AfD-Infostandes in der Uferstraße am Rande des Nordhäuser Bahnhofsfestes kamen wir mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden ins Gespräch.Dabei wurde erneut deutlich: Die Sicherheitslage vor Ort hat sich nach Einschätzung vieler Betroffener bislang nicht spürbar verbessert.
Dazu sagt die Stadträtin und direkt gewählte Landtagsabgeordnete Kerstin Düben-Schaumann:
„Angestellte aus dem Umfeld der Südharzgalerie schilderten, dass die zwischenzeitlich verstärkte Präsenz von Polizei und Ordnungsamt lediglich von kurzer Dauer gewesen war. Nach Angaben der Gesprächspartner hat diese etwa zwei Wochen angehalten, bevor die Situation wieder zum vorherigen Zustand zurückkehrte.Die Sorgen der Anwohner und Geschäftsleute müssen endlich ernst genommen werden. Wer täglich mit den Problemen konfrontiert ist, muss auch aktiv in Lösungsprozesse eingebunden werden“, erklärt Frau Düben-Schaumann.
Erwartet worden sei ein runder Tisch, an dem Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Gewerbetreibende und weitere Betroffene gemeinsam konkrete Maßnahmen beraten. Nach den Rückmeldungen vor Ort habe ein solcher Austausch jedoch entweder nicht stattgefunden oder die direkt Betroffenen seien nicht ausreichend eingebunden gewesen.
Gerade die Uferstraße zeigt beispielhaft, dass kurzfristige Maßnahmen allein nicht ausreichen. Notwendig sind nachhaltige Konzepte, eine dauerhafte sichtbare Präsenz der Ordnungskräfte sowie ein enger Austausch mit den Menschen vor Ort.
Wir werden die Situation weiterhin aufmerksam begleiten und uns dafür einsetzen, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nicht übergangen werden.
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