Zu den sich häufenden Vorfällen in der Südharz-Galerie äußert sich die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Kerstin Düben-Schaumann:
„Teile der Stadt Nordhausen sind auf dem besten Weg, zu sogenannten No-go-Areas zu verkommen. Es ist gefährlich geworden, die Uferstraße, die Bahnhofstraße, mittlerweile sogar die Einkaufspassage „Südharzgalerie“ zu betreten, und das nicht mehr nur bei Nacht. Menschen, die in der Region arbeiten und wohnen wenden sich in ihrer Verzweiflung an uns, an die AfD. Sie haben Angst und fühlen sich sowohl von Herrn Buchmann als auch von den anderen politischen Kräften im Stich gelassen.
Die Entwicklung zeichnet sich seit Jahren ab. Immer wieder erreichten uns schon in der Vergangenheit Hilferufe, die wir thematisierten, die von den Verantwortlichen aber regelmäßig unter den Tisch gekehrt wurden. Das hat mit Toleranz nichts mehr zu tun.
Diese Ignoranz ist gefährlich und verantwortungslos den Nordhäusern gegenüber. Wir stehen mit Betroffenen und Zeugen der letzten Vorkommnisse in Kontakt (diese sind uns namentlich bekannt).
Wenn der tatverdächtige Marokkaner mehrere Messer in einem Supermarkt versteckt und dieser während seiner Messerangriffe „Allahu Akbar“ ausruft, sollten alle Alarmglocken läuten. Stattdessen befindet sich der Mann wieder auf freiem Fuß.
Herr Oberbürgermeister, Herr Landrat Jendricke und alle, die sonst noch in Verantwortung für die Sicherheit unserer Bürger sind:
Tun Sie ihre Arbeit, sorgen Sie dafür, dass die Menschen ohne Angst an der Zorge spazieren, zur Arbeit oder zum Einkaufen gehen können!
Menschen, die andere auf gefährlichste Weise angreifen oder sonst gegen unsere Regeln und Gesetze verstoßen, gehören in Gewahrsam. Kriminelle Ausländer haben ihr Gastrecht in diesem Land verwirkt und gehören in ihre Heimat abgeschoben.
Bis dahin fordern wir eine ständige Polizeipräsenz in der gesamten Stadt, vor allem aber in den genannten Gebieten, sowie eine verstärkte Präsenz des Ordnungsamtes und des Vollzugsdienstes des Landkreises.“
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