Die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Kerstin Düben-Schaumann (AfD) freut sich über die Förderzusage des Bundes in Höhe von rund 1,86 Millionen Euro für dasSalzabad.„Das ist ein guter Tag für Nordhausen! Gerade mit Blick auf den 100. Geburtstag 2028.Eine Tradition kann wieder aufleben.“Sie gratuliere allen, die sich dafür eingesetzt haben, und zwar ausdrücklich allen. „GuteNachrichten haben es an sich, dass sie später viele Absender gehabt haben – wie manaktuell den Medien entnehmen kann“„Unsere Anfrage im Erfurter Landtag im Sommer 2025 war ein Anfang, das Bad habenwir seither immer wieder öffentlich zur Sprache gebracht. Man weiß nie, was aus einerFrage wird. Manche versickern, andere werden zur Quelle – in diesem Fall für das Bad inSalza.“Dass dieses Thema so schnell an die richtigen Schreibtische gefunden habe, sei einegute Fügung für die Nordhäuserinnen und Nordhäuser. „Erst war das Bad ein Thema fürNachfragen, jetzt ist es eines für zahlreiche Posts und Pressemitteilungen. Dazwischenliegt manchmal gar nicht viel, nur jemand, der den Anfang macht.“Mit Augenzwinkern blickt Frau Düben-Schaumann auf die letzten Tage: „Das Beckenwar selten so voll wie in dieser Woche, vor allem von Politikern der CDU mit ihrenHandykameras. Das freut mich, Bewegung ist ja in jedem Fall gesund – auch, wenn dasBecken noch leer ist. Noch mehr freue ich mich auf den Tag der Eröffnung, an dem dieNordhäuserinnen und Nordhäuser ihr Bad endlich wieder in Besitz nehmen können.Sofern die Christdemokraten dann Platz lassen.“