0172 / 794 4912 (Dienstag bis Freitag, 11-17 Uhr) kontakt@afd-nordhausen.de
20. Juli als Schicksalstag

20. Juli als Schicksalstag

Ideologie ersetzt Wissen und Glaube versetzt Berge ….
In gleicher Manier wie der 17. Juni wird auch der 20. Juli als Gedenktag zum grandiosen Beispiel verklärter und sich selbst hassender Geschichtsschreibung.

Der 17. Juni als das letzte große Aufbegehren der Arbeiter und Bauern gegen eine bereits damals verhasste kommunistische Diktatur der linken Gleichschaltung, wird von den Erben der damaligen Macht verliebten in den stillen Tod des Vergessen getrieben.
Aber wir wären nicht Konservative, wenn wir uns dies ohne Widerspruch gefallen ließen.

Dem 20. Juli werden wir ebenfalls im konservativen Gedächtnis dieser unserer Republik behalten.

Die beteiligten Offiziere um Claus Schenk Graf von Stauffenberg zeigen nämlich genau das, was die Schreiberlinge der Alliierten nicht sehen wollen oder dürfen: die Bürger in der nationalsozialistischen Diktatur waren keine homogene Masse von Mitläufern und Handlangern eines fanatisch, rassistisch besessenen Systems.

Die Helden das 20. Juli sind ein leuchtendes Beispiel für all jene, die im Widerstand zur Diktatur standen, die im Widerstand zur gleichgeschalteten Presse, Justiz, Kirche und Großkapital.

In diesem Widerstand vereinen sich die Helden, von der „Weißen Rose“ bis eben zum Stauffenberg-Kreis. Sie stehen alle zusammen , die im Glauben an die Deutsche Nation das nahende und unausweichliche Ende verhindern wollten. Kommunisten, Sozialisten, Konservative, Bürgerliche, Kirchliche…

Wer diesen Helden gedenkt, wer ihre Botschaft versteht, der weiß auch heute, wir sind alle ein Teil vom Ganzen, jeder von uns hat seine Pflicht vor sich und seinem Gewissen und in seiner persönlichen Verantwortung für den Nachbarn und vor seiner Überzeugung.

Wer davon als Patriot überzeugt ist weiß auch, es gibt keinen deutschen “ Gendefekt“, es muss ein Wissen zu dem woher geben um das wohin bestimmen zu können.
In Auleben, nahe Nordhausen, formulierte Wilheim von Humboldt: „Wer seine Vergangenheit nicht will, hat seine Zukunft nicht verdient „.

Danke den Helden des Widerstandes, alle Bekannten und allen unbekannten Patrioten.

Jörg Prophet

Theater trifft IFA-Museum Nordhausen

Theater trifft IFA-Museum Nordhausen

Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Da wird jede Mahnung zum alternativen Nachdenken über unsere städtische Kulturlandschaft als „Verhinderungspolitik“ von der Linkspartei abgetan, schon klafft das nächste bürgerlich Loch in der Flickendecke der alternativ-losen Förderpolitik.

100.000 Euro für den Erhalt des Nordhäuser IFA-Museum sind nicht zu finden. 3 Millionen Euro zusätzlich für die vergessene Technik im Theater brauchten dagegen nur 4 Minuten zur Genehmigung im Stadtrat.

Von den immer noch nicht zukunftsfähigen „untergebrachten“ Vereinen im Thomas-Mann-Klub ganz zu schweigen.

Es sind die immer gleichen „Leuchttürme“, die kein Licht geben. Weitere 10 Millionen für den Wacker-Sportpark oder 20 Sportstätten für 500.000 Euro für die Bürger.

Die AfD bleibt beim gesunden Menschenverstand und wird das Thema in den Stadtrat tragen, besser gesagt „fragen“. Mehr Politik geht bisweilen nicht bei Einheitsfronten.

Superheldin CDU – ein Kommentar

Superheldin CDU – ein Kommentar

„Man ist nur dann ein Superheld, wenn man sich selbst für super hält.“ Unter diesem Motto begann in Berlin das lustige Stühle rücken oder besser gesagt: das grausige Posten schieben in der CDU und in den Blockparteien kann ja sowieso jeder alles (oder jeder kann nichts?).

Da ist der Bürger in Uniform froh, die „Uschi“ ohne Waffen und Ausrüstung überlebt zu haben, da kommt die nächste Wunderwaffe „AKK“.

Nicht, dasd die Frau irgendeine Qualifikation vorzuweisen hatte, nein, die Frau hat gar kein Bundestagsmandat und stand seither ohne Gehalt an der Spitze der CDU; nur umgelenktes Klimpergeld – das reicht nicht.

Und es reicht schon gar nicht, wenn man bei den Bilderbergern von gleich auf jetzt ausgeladen wird [1][[2]. Dafür wurde Frau von der Leyen eingeladen und jeder wusste, die ist für die ganz großen Sachen vorgesehen.

Nun hat AKK die Bundeswehr und man kann sich glücklich schätzen, wenn bei diesem Fachpersonal an der Spitze keine weitere Todesopfer zu beklagen sind.
Die Chancen stehen gut, Flugzeuge und Helikopter sind ja schon am Boden und der ADAC hilft wenn es eng werden sollte.

Jörg Prophet

Sommernachts(Alp)traum – SPD als Steigbügelhalter

Sommernachts(Alp)traum – SPD als Steigbügelhalter

Da reibt sich der Bürger wieder einmal verdutzt die Augen. Hatten wir für die Europäische Union nicht Spitzenkandidaten ausgesucht, welche den Wahlkampf mit Versprechungen aller Art bestritten?

Sie überschlugen sich mit Reformabsichten jeder Spielart. Gemeinsam hatten sie nur eines: gegen eine schlecht gemachte EU hilft nur noch viel mehr EU.

Nur einer mahnte die Souveränität der Nationalstaaten an, nur einer warnte vor noch mehr Zentralismus, nur einer erinnerte daran, das nur ein Staat ein Parlament haben kann und das die EU lediglich eine nicht staatliche Organisation ist – ohne jeden Staatscharakter.
So war es denn auch unser Professor Meuthen, der gestern im „EU-Parlament“ der Frau von der Leyern attestierte: „Sie sind nicht für dieses Amt geeignet“.

Wer die Stimmen zählt und die letzten Äußerungen analysiert, weiß natürlich, dass mal wieder die SPD umgekippt ist. Spätestens bei der Freude von Frau von der Leyen, KEINE Stimme der Nationalen und Identitären zu erhalten, warf die SPD ihre guten Vorsätze über Bord und stimmte vor allem – GEGEN die AfD.

Demokratie geht anders und Bürgerwille schon erst recht.

Jörg Prophet

Einigkeit schafft Recht und Freiheit

Einigkeit schafft Recht und Freiheit

Drei Worte, die eine ganze Nation bedeuten. Und was für die Nation gilt, gilt in unserer Partei gleich nochmal soviel an Wahrheitsgehalt.

Man könnte noch mit dem Blick auf die jüngsten Ereignisse und in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen ergänzen: „Zwist nützt nur den anderen, Verlierer bleibt die AfD.“
Das öffentliche waschen schmutziger Wäsche gehört auch dazu. Es war nicht nur, sondern es ist auch heute noch ein edles Verhalten, wenn Unstimmigkeiten vermeintlicher Protagonisten im persönlichen Gespräch besprochen und auch dort gelöst werden.

Stattdessen reiten Egomanen ihre Pferde in die Öffentlichkeit und lassen sie unter dem Ruf „Patrioten sollt ihr sein“ vor den Kameras und Schreibblöcken der Meinungsgefolgschaften der Blockparteien sterben.

Vergessen sind dabei all jene, welche im wahren Streben nach patriotischer Verantwortung Gesicht und Name und berufliche Zukunft zeigen, nennen und riskieren. Diese Patrioten zu hintergehen, auf deren Rücken sich zu präsentieren ist wahrlich eine Schande.

Die AfD ist und muss sich ihre basisdemokratische Struktur halten, damit ist sicher gestellt wird das auch große Geister weiter in den geschlossenen reihen verbleiben. Bis zu ihrer Wahl.

Jörg Prophet